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Zinfandel

Der Zinfandel hat sein Hauptanbaugebiet in Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort wurde er 1825 von George Gibbs, einem Rebschulenleiter aus Long Island (New York City) importiert. George Gibbs erhielt die Pflanzen aus Österreich, besser gesagt aus Wien. Vermutlich erhielt der Zinfandel sein Namen daher, dass auf dem Paket irrtümlicherweise ein Schild der Sorte Zierfandler angebracht war.

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Zinfandel

Der Zinfandel hat sein Hauptanbaugebiet in Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort wurde er 1825 von George Gibbs, einem Rebschulenleiter aus Long Island (New York City) importiert. George Gibbs erhielt die Pflanzen aus Österreich, besser gesagt aus Wien. Vermutlich erhielt der Zinfandel sein Namen daher, dass auf dem Paket irrtümlicherweise ein Schild der Sorte Zierfandler angebracht war. Neben Kalifornien gibt es noch Anbaugebiete in Australien, Südafrika, Mexiko und Israel. Wo die Sorte ursprünglich herkam, war lange Zeit unklar. Erst verschiedene DNA-Analysen und Untersuchungen ergaben, dass der Zinfandel identisch zur italienischen Primitivo-Rebe ist, die hauptsächlich in Apulien wächst. Später fand man heraus, dass die in Kroatien beheimatete Rebsorte Crljenak ebenfalls die gleichen Gene aufweist wie Zinfandel und Primitivo. Wo die Rebe aber ursprünglich herkommt, kann momentan noch nicht abschließend geklärt werden.

Anbau

Der Zinfandel ist eine eher schwierige Rebsorte. Ihr größtes Problem ist, dass die Beeren unterschiedlich lange reifen. Auch an einer Traube gibt es Beeren mit unterschiedlichen Reifegraden. Um optimal reifen zu können, benötigen Zinfandel-Reben lange Vegetationsphasen. Sie brauchen viel Wärme und Sonne, aber auch kühle Nächte, damit die Rebstöcke ausreichende Ruhephasen bekommen. Der Winzer sollte auch erst recht spät mit der Lese beginnen, damit alle Beeren die Möglichkeit haben, optimal auszureifen. Dennoch ist eine selektive Handlese bei Zinfandel unumgänglich. Oft muss ein Weinberg auch mehr als einmal gelesen werden. Wenn das Klima zu trocken ist, entwickelt der Zinfandel eine sehr starke Schale.