Vinho Verde Branco Escolha 2021

Vinho Verde Branco Escolha 2021

Portugal, Vinho Verde DOP
Ausverkauft

Fact Sheet

Artikelnummer 143677
Weintyp Weißwein
Rebsorte(n) Loureiro, Trajadura, Arinto
Land Portugal
Region Vinho Verde DOP
Jahrgang 2021
Geschmack trocken
Wein-Stil saftig & frisch
Nettofüllmenge 0,75 L
Alkoholgehalt 13,00 % vol
Trinktemperatur 8-10°C
Reifepotenzial 2024
Gesetzliche Angaben enthält Sulfite
Produzent Casal de Ventozela
Adresse Abfüller: Casal de Ventozela, PT-4770-350 Mogege

Unsere Verkostungsnotiz

Der Wein macht mit seinem zarten Hellgelb auf sich aufmerksam. Doch auch die Nase setzt ein Signal. Hier vereinen sich blumige Anklänge von Flieder und weißen Blüten mit zarten Fruchtnuancen von Zitrone, Grapefruit, Mandarine und Passionsfrucht. Am Gaumen straff mit einem leicht prickelnden Charakter und einer herrlichen Frische, die lange, lange nachhallt.

Awards

90
Wine in Black

Wine in Black

Wenn es um Vinho Verde geht, trumpft vor allem eine Rebsorte ganz groß auf: die weiße Loureiro. Die Traube steht dann auch in dieser frischen 2021er-Edition im Mittelpunkt, wird allerdings von ihren beiden autochthonen Schwestern Trajadura und Arinto flankiert. Denn auch diese beiden sind echte nordportugiesische Schönheiten, die für viel Frische und Vitalität stehen. Zugleich bringen sie aber auch etwas mehr Tiefgang in den Wein, ohne dass dieser auf die leichte Seele des Weins drückt. Genau das war den beiden Winemakern Fernando Moura und Pedro Campos sehr wichtig. Und mit einem ausgeklügelten Holzeinsatz schenkten die beiden Winzer dem Wein dann noch einen schönen Schmelz. Was für ein zauberhafter Best Buy für heiße Sommertage!

Passt zu

Gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten – begleitet aber auch die feine asiatische Küche und süß-saure Gerichte gekonnt.

Vinifikation

Der Casal de Ventozela Vinho Verde Branco Escolha 2021 wird zum Großteil aus der Rebsorte Loureiro vinifiziert - flankiert von den beiden weißen Trauben Trajadura und Arinto. Nach der selektiven Handlese wurden die Trauben mit Stiel und Stängel langsam pneumatisch gepresst. 30 % des Mosts wurde in gebrauchten Eichenfässern vergoren und ausgebaut, 70 % fermentierten im Edelstahltank. Bei dem Ausbau auf der Feinhefe wurde selbige regelmäßig aufgerührt, um einen schönen Schmelz in den Wein zu bekommen.

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